Mai 23 2016

The Long Dark

header

„The Long Dark ist ein nachdenklicher Mix aus Erkunden und Survival, bei dem Einzelspieler eigenständig denken und eine ausgedehnte, gefrorene Wildnis erforschen müssen. Es gibt keine Zombies – nur dich, die Kälte und alles, was Mutter Natur dir in den Weg stellt.“
(Quelle: The Long Dark / SteamStore)

The Long Dark, entwickelt von Hinterland, befindet sich zur Zeit noch im Early Access, ist aber angenehm bugfrei, wunderschön anzusehen und in andauernder Entwicklung. Auch wenn die eigentlich angepeilte Deadline für den offiziellen Launch (Frühling 2016) nicht eingehalten werden konnte, gibt es regelmäßig Updates für den Sandbox-Modus.
Ein Story-Modus soll mit dem Launch kommen, aufgeteilt in mehrere Episoden. Alle Episoden der 1. Season sind im EA-Preis enthalten. Außerdem haben die Entwickler versichert, den Sandbox-Modus (der sich bei der Community größter Beliebtheit erfreut) weiterhin auszubauen.

Lesen Sie weiter

Mai 10 2016

Voller Kopf – leeres Blatt

Das größte Problem, das ein Autor (oder ein anderswie kreativ tätiger Mensch) haben kann, ist das Ausbleiben von Ideen. Sollte man meinen.
Natürlich habe ich damit auch hin und wieder meine Schwierigkeiten. Aber was mich oft sehr viel mehr blockiert, sind die Tage, an denen mein Kopf vor Ideen zu platzen droht. Tage, an denen ich morgens mit einer frischen Idee aufstehe, mittags schon eine neue habe und mir abends im Bett dann drei weitere kommen.
Denn mein Problem ist meine Entscheidungsunfreudigkeit.

Lesen Sie weiter

Mai 1 2016

Sprich mit mir! (Dialoge)

Ich freue mich (fast) immer, wenn ich Dialoge schreiben kann. Das mache ich gerne und das mache ich – so ich Lesermeinungen Glauben schenken darf – gut. Es macht mir einfach wahnsinnig Spaß, weil ich nicht darüber nachdenken muss. Meine Figuren reißen das Ruder an sich und plaudern (oder streiten) drauf los.
Oft führt es dazu, dass die Art, wie meine Figuren sprechen, zum Teil ihrer Persönlichkeit wird und sich anders herum auch ihre Persönlichkeit in ihrer Art zu sprechen niederschlägt. Beim Schreiben von Dialogen fühle ich mich meinen Charakteren so nah, dass ich einfach weiß, wie sie sich ausdrücken, welches Vokabular und welchen Umgangston sie nutzen und welche Spracheigenheiten sie so haben.

Trotzdem versuche ich hin und wieder zu ergründen, welche Mittel ich wie stark einsetze (vor allem wenn ich doch mal an einer Stelle Probleme habe), oder was mich an einem gelesenen Dialog stört, vielleicht stark genug, um das Buch wegzulegen. Denn (Aus-)Sprache lässt sich nicht immer (einfach) in Schriftform übertragen.

 

Lesen Sie weiter